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Portiflue - St. Friedli Fall

Trotz dem nicht gerade berauschenden Wetterbericht haben wir es gewagt die feuchten und felsigen Wege mit Stäpfeli unter die Wanderschuhe zu nehmen. Widererwarten können wir die Tour schon nach 1,5 Stunden ohne Regenschutz geniessen. Die Portiflue ist immer wieder ein schöner Aussichtspunkt. Später dem Sigbach entlang fasziniert uns die wilde Natur. Es ist auch der Sigbach, den wir als St.Fridli Fall 20 m über den Fells stürzen sehen und unter dem wir hindurchwandern können. Auf dem Nunningerberg bei der Hütte machen wir immer noch trocken Mittagspause. Anstatt die Route wie geplant über die Ibachfälle und Ruine Gilgenberg nach Nunningen zurück zu nehmen, entscheiden wir uns fürs Seniorenwägli zum Restaurant Meltingerberg. Den Tag beenden wir in Zullwil mit vielen Eindrücken von verschlafenen, wilden Ecken, die gar nicht so weit von Basel weg zu finden sind. Daher der Name St.Friedli: Die Statue Sankt Fridolin und der Tod taucht in einer Nische in der Felswand auf. Der Legende nach sei im 5. und 6. Jahrhundert «der heilige Fridolin mit Kälbern in eine Höhle gestiegen», habe diese durchquert, «um dann bei Säckingen mit ausgewachsenen Ochsen wieder ans Tageslicht zu gelangen», so die Gemeinde Nunningen auf ihrer Website.