Wir (33 Veteraninnen und Veteranen) haben eine prächtige Aussicht vom Horben (ca 800 müM, südlicher Abhang des Lindenbergs) auf die Voralpen und Alpen genossen.
Die Gruppen 1 und 2 fahren ab um 7:30 von der Meret Oppenheim Strasse und genehmigen den Morgenkaffee in der Bäckerei Ruckli in Sarmenstorf AG.
Die Gruppe 1 wandert von Gelfingen LU (am Baldeggersee) über das Schloss Heidegg und die Burgruine Nünegg zur Alpwirtschaft Horben AG, die Gruppe 2 von Oberebersol LU über Hohenrain (mit Wehrkirche) und Ibenmoos zum Mittagessen.
Die Gruppe 3 startet um 9:00 an der Meret Oppenheim Strasse, hält zum Morgenkaffee ebenfalls in der Bäckerei Ruckli in Sarmenstorf und wandert auf der Hochebene zur Alpwirtschaft Horben,
Auf der Nachmittagswanderung überqueren wir den südlichen Teil des Lindenbergs nach Müswangen LU.
Petrus hat uns einen milden Frühlingstag beschert.
Bei frühlingshaften Temperaturen genossen alle 3 Gruppen den schöne Tag in der Zentralschweiz.
Gruppe 3 verwöhnte sich beim Morgenkaffee beim feinen Chocoladier “Aeschbach” in Root. Nach dem Spaziergang entlang der Ron erlebten alle den grossartigen Weitblick von der Kappelle Michelskreuz.
Gruppe 1 und 2 wurden ebenso verwöhnt von der abwechslungsreichen Landschaft mit auf und ab und immer wieder herrlichen Pausenplätzen mit dem Blick auf die verschneiten Berge. Mit dem Apero auf der Terassee und dem guten Essen ging das Verwöhnprogramm weiter.
Herzlichen Dank für die Teilnahme und den Kaffee- und Apero Sponsoren.
Der Veteranentag begann im dunkeln, denn der Treffpunkt war um 07.15 Uhr für die 1. und 2. Gruppe. Und nach dem Belchen war noch dicker Nebel- aber wie erwartet. In Hägendorf gab es den offiziellen Kaffee und Gipfeli und das erst noch mit der Einladung von Adrian Dubock. Bald ging es los. Natürlich hofften wir dass es aufhellt- und das erfolgte während der Wanderung auch. Es wurde mystisch, und immer wieder erhaschten wir mehr und mehr blaue Flecken am Himmel. Die Freude wurde darüber immer grösser.Die Wanderung war anspruchsvoll vorallem wegen dem Hartschnee und dem Eis wo man die Augen offenhalten musste – zwischendurch wurde halt ein Wald durchquert wo gar kein Schnee lag bis wir wieder den Weg anpeilten. Am besten konnte man die Wanderung mit Schuhkrallen bewältigen. Auf dem Anstieg zur die Höchi Flue war weder Schnee noch Eis, das half die Höhenmeter gut zu bewältigen. Der Ausichtspunkt war überwältigend, ein riesen Nebelmeer im Mittelland und wunderbare Sicht in die verschneiten Alpen , die Sonne liess sie im schönsten Licht präsentieren. Es war ein Vergnügen. Die Gruppe 2 mit Monica und Heidi konnte den ausgschriebenen Weg begehen- und die Gruppe 3 mit Bernhard und Christian flüchtete aus dem Nebel auf den Allerheiligenberg in die Sonne, unternahm ganz spontan dort oben eine ideale Wanderung. Diese Idee war grandios. Schön wars das erste Mal mit den Veteranen. Ich danke Allen.Zur Zeit “landeten” alle 3 Gruppen im Restaurant Chilchli in Bärenwil zum Apero – auch wieder eingeladen von einer lieben Veteranin Charlotte Vonder Muehll. Nach dem feinen Mittagessen und Dessert unternahmen wir noch den “Verdauungswaggel” bis nach Holderbank. Leider stürzte ein Mitglied von uns und musste später ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er wurde mit einem Wadenbeinbruch operiert – und ist mittlerweile auch schon wieder – sehr glücklich zu Hause. Schön wars mit den Veteranen und ich danke Allen Teilnehmer und den Wanderleiter.
Priska
Am 8. Januar haben die meisten der Gruppe 1 bei schneebedeckten Wegen und kräftigen Winden den höchsten ganz im Kantonsgebiet AG liegenden Berggipfel, den Densbürer Strihen (auf der Landeskarte nur Strihen, 866 müM), erreicht. Leider hatten wir vom Gipfel keine Sicht in die Alpen. Die Gruppe 2 hat wegen der unwirtlichen Verhältnisse den Gipfel links liegen gelassen.
Die Gruppe 3 ist wegen der schwierigen Wetterbedingungen bei Wittnau gewandert und nicht von etwas oberhalb der Staffelegg zum Benkerjoch.
Auf die Nachmittagswanderung von Wittnau nach Gipf haben alle verzichtet.
Morgenkaffee für alle in der Bäckerei Kunz in Frick, Mittagessen im Restaurant Krone in Wittnau.
Canton et République du Jura und seine grossartigen Landschaften: La Combe de Tabeillon. Der traditonelle Zmorgekaffi mit tatsächlich vor Ort hergestellten Gipfeli fand im empfehlenswerten Hôtel-Restaurant de la Gare, Glovelier, statt. Juraweiden, Schluchten, Weiher, verlassene, grösstenteils renovierte Gehöfte, Mühlen und Sägereien, urwaldähnliche, sagenartige und sagenhafte Wege und Pfade bildeten die eindrücklichen Kulissen unserer drei November-Wanderungen.
Gruppe 1 meisterte und genoss die topografische Herausfordeurng: Undervelier, Les Metteneux, Pré de Joux, Combe de Monin, Combe et Etang des Beusses nach Lajoux mit 555Hm Aufstieg in drei Stunden, während Gruppe 2 ausgangs Glovelier den stets leicht steigenden Wanderweg dem Bach folgend in die Combe de Tabeillon unter die Füsse nahm und via Côte des Arches, Etang de Bollement in 2¾ Std zum Buffet de la Gare La Combe gelangte. Dabei überwand G2 350 Hm und ergötzte sich am still vor sich hinrostenden Mühlrad. Unsere nimmermüden Mitglieder der Gruppe 3 gelangten von Lajoux, Sur les Seignes, Envers des Combes zum gemeinsamen Treffpunkt. Dank dem sehr gelobtem Mittagessen konnten G1 und G2 planmässig die leichte Nachmittagswanderung von La Combe über Plain de Saigne Süd nach Le Pré Petitjean bewältigen. Dank gebührt allen, insbesondere den Wanderleitern, den Chauffeuren und den Sponsoren Georges Vonder Mühll, Romy Steiger für den Zmorgekaffi und Bernhard Müller für den Apero, den er aus Anlass seiner zweihundertsten(!) Veteranenwanderung offerierte.
Mit Wetterglück sind wir mit einem Bus für alle Gruppen nach Staufen im Breisgau gefahren, Fahrzeit 1 Stunde. In Staufen gab es zunächst den obligaten Morgencafé mit Croissants.
Die Gruppe 1 wurde mit dem Bus an den Ausgangsort Münstertal gebracht. Von da an ging es stetig aufwärts bis auf die Etzenbacher Höhe. Etwas ruppig führte der Weg es über die Etzenbacher Hütte wieder hinunter, vorbei an der St. Johannes-Kapelle Richtung Burgruine, dort unterhalb ins Städtle bis ins Restaurant “Der Löwen”.
Die Gruppe 2 nahm gleich nach dem Café die Wanderung in Angriff, einem schönen Waldweg folgend hinauf bis auf den Panoramaweg, weiter bis zur Burgruine. Einige erkletterten die Ruine und genossen die späte Herbstsonne.
Nun bleibt noch die Gruppe 3, bestehend aus 2 Wanderleitern und 3 Teilnehmern. Heidi hat die Teilnehmer zum Stadtsee geführt, den die Gruppe umrundet hat. Danach folgte ein Stadtspaziergang.
In Staufen hat es viel Häuser mit Fassadenrissen, die markiert aber noch nicht behoben wurden. Sie rühren von Erdbohrungen her. Geschichtsträchtig war unser Restaurant für das Mittagessen: dort logierte der historische Faust, der bei einer Explosion bei der künstlichen Goldherstellung ums Leben kam (um 1540).
Nach einem vorzüglichen und reichhaltigen Apéro und Mittagessen fuhren wir mit dem Car weiter nach Schloss Bürglen, wo auf beim Parkplatz im Sandboden ein Waldfriedhof liegt. Wir haben den Baum, wo Eberhard Lohrmann seine letzte Ruhe fand, gesucht und gefunden.
Die Fahrt nach Basel verging rasch und ohne Stau.
Die heutige Veteranenwanderung führte uns ins nahe Elsass, nach Ribeauvillé. Nach der 1stündigen Fahrt von Basel haben wir zuerst in der Garwer Stub Café mit wunderbarem Croissant genossen. Dann ging es aber gleich los. Gruppe 1 wanderte durch das Städtchen und sind der alten Sadtmauer entlang dem Hagelpfad folgend bis zur Burgruine Saint Ulrich aus dem 11. Jh. aufgestiegen. Nach diesem Aufstieg begann es zu regnen, ein leichter Sommerregen. Von dieser Burgruine aus sieht man gegenüber die Ruine Girsberg, die wir natürlich auch besucht haben. Wieder zurück zur Saint Ulrich und von da steil aufwärts zur dritten Burgruine, Haut-Ribeaupierre. Auf einem schönen Waldpfad ging es nun hinunter auf dem Sentier Maria Rydt vorbei am Kloster Dame de Dusenbach.
Die Gruppe 2 ist von der Altstadt aus zum Kloster Dusenbach aufgestiegen und nach der Besichtigung den Kreuzweg hinunter gewandert. Dann wieder hinauf auf den Wanderweg und zurück in die Altstadt. In der Altstadt gibt es viele alte Riegelbauten aus dem 13. Jh. zu bestaunen.
Die Gruppe 3 hat die Altstadt von Anfang bis zum Ende und wieder zurück gewandert und hat die vielen Riegelbauten bewundern können.
Das Mittagessen genossen wir im Restaurant Au ChevalNoir. Nachmittags hatten wir noch etwas Zeit, um in Ribeauvillé einzukaufen: eine Terrine, Gugelhupf oder einen Münsterkäse.
Danach sind wir mit unseren Bussen zurück nach Basel gefahren – in strömenden Regen, in Basel wurden wir mit Blitz und Donner empfangen.
Wieder einmal sind wir in höheren Gefilden gewandert. Wir hatten Wetterglück, ein wunderbares Panorama vom Eiger über Jungfrau und Mönch, weiter bis zum Lauterbrunner Breithorn.
Nach einer Fahrt ohne Stau sind wir in Lauterbrunnen nach kompliziertem Billettkauf direkt auf Grütschalp hochgegondelt. Dort vor dem Start einen Cfé mit Gipfeli genossen, Danke dem Spender Kaspar. Die GRuppe 1 hat sich nun auf den Weg gemacht über Steinereggen, Dorenhubel bis auf den Almihubel, wo man Sicht bis auf das Schilthorn hatte und immer wieder, rundherum die schneebedeckten Berge. Nun ging es nur noch abwärts über Mittelberg nach Winteregg.
Die Gruppe 2 nahm es etwas gemütlicher, obwohl auch auf dieser Route, Grütschalp-Steinerseggen-Dorenwald-Oberberg-Mittelberg-Winteregg, einige Höhenmeter zu bewältigen waren
Die Gruppe 3 war leider ein wenig verzettelt unterwegs, nicht die ganze Gruppe ist zusammen geblieben, aber jene, die wie abgemacht bis Mürren fuhren und dann hinunter nach Winteregg gewandert sind haben es genossen.
Zum Mittagessen haben wir uns alle in Winteregg getroffen, wo wir draussen an der Sonne den Apéro serviert bekamen (auch hier Danke den Spenderinnen Ursula und Steffi) und danach ein vorzügliches Mittagessen. Nach dem Mittagessen ging es zu Fuss nach Grütschalp und mit der Gondel hinunter nach Lauterbrunnen.
Leider hatten wir sehr viel Verkehr und 2 sehr grosse Staus unterwegs, aber wir sind alle heil in Basel angekommen.
An einem sonigen Donnerstag starteten wir zu unserer Veteranentour Grimmialp. Gruppe 1 + 2 mussten schon um 06.30h los, Gruppe 3 dann um 08.00h. Entgegen der Erwartung auf viel Verkehr erreichten wir den Morgenkaffee-Ort Rest. Riedli etwas früher. Von dort ging es auf kurzer Fahrt zur Grimmialp. Hier trennten sich die Wege von Gruppe 1 und 2. Für Gruppe 1 gab es eine Besonderheit. Sie fuhren mit einem Sessellift von der Grimmialp hoch zum Endpunkt Stiereberg, um von dort auf schönen, spannenden Wegen zur Grimmialp runter zu wandern. Gruppe 2 startete von Grimmialp Egg auf der rechten Talseite erst hinunter zum Fluss, um anschliessend ein wunderschönes Seitental zu erkunden. Auf der anderen Talseite ging es bis eine kurze steiel Stelle am Schluss zurück zur Strasse, wo uns Manfred abholte. Gruppe 3 blieb in der weiteren Umgebung der Grimmialp. Sie wanderten gemütlich via Winteregg, Seebode (Diemtigtaler Hausweg) zum Tiermattli als Endpunkt.
Den Apero und das Mittagessen wurde uns im Restaurant Spillgerten auf der Grimmialp serviert. Bei einem feinen Rindsbraten und einem guten Glas Wein pflegten wir einen geselligen Austausch. Morgenkaffee und Apero wurden von grosszügigen Spendern offeriert. Nach dem Essen machten sich Gruppe 1 und 2 auf zum Diemtigtaler Hausweg, eine knapp 1-stündige Tour entlang eines schönen Baches. Beim Tiermattli holte uns Manfred ab und brachte und wie gewohnt sicher nach Basel. Gruppe 3 genoss noch etwas Zeit auf der Grimmialp und wurde dann von Heinz sicher nach Basel zurück gebracht.
Wunderbare Touren rund um die Grimmialp fanden so einen guten Abschluss.
Die Juniwanderung der Veteranen führte uns nach Burgdorf und nach dem Morgenkaffe (gestiftet von Hans-Ruedi Gaugenrieder) ins wunderschöne Emmental. In Hasle-Rüegsau startete die Gruppe 1 zu Ihrer Wanderung. Die Gruppe 2 hatte ihren Start in Heimiswil. Das Ziel für beide Gruppen war die Lueg. Man sieht, viele Wege führten auf diesen 888 Meter hohen Hügel im Emmental. Vorbei ging es an alten Bauernhäusern mit den tief nach unten gezogenen Dächern. Unübersehbar war immer wieder die hügelige Landschaft. Es braucht vermutlich einiges an Stehvermögen, um diese zu bewirtschaften. Die Stimmung unterwegs war locker. Es hat der guten Laune nicht geschadet, dass die versprochene Sicht auf das Napfgebiet und die Alpen nicht da war. Aber was solls. Wir hatten versierte Veteranen in der Gruppe, die genau erklären konnten, welcher Berg wo stehen sollte. Die Vorstellungskraft bei solch fachkundiger Erklärung, versetzt bekanntlich Berge. Auf der Lueg sind wir dann wieder auf die Gruppe 2 gestossen, die nur ca. 10 Minuten Vorsprung hatte. Eine reife Leistung wie ich denke. Von der Lueg gings dann mit dem Bus zum Restaurant Schaukäserei nach Affoltern, wo wir eine gut gelaunte Gruppe 3 antrafen. Den Apéro genossen wir im Garten. Dank der Spende von Annelies Bernulli. Danke Annelies. Das anschliessende gesellige Mittagessen durfte natürlich nicht fehlen. Wie geplant, ging es am Nachmittag mit einer kurzen Wanderung von Affoltern nach Weier weiter. Bevor uns Manfred mit dem Bus sicher wieder nach Basel brachte.
Bei prächtigem Sonnenschein genossenn wir die Fahrt (ohne Stau) ins Entlebuch – Emmental. In der Käserei in Marbach genossen wir den von Hans Burckardt spendierten Kaffee mit Gipfeli. Das einzgartige Räbloch mit der Naturbrücke wurde von der Gruppe eins bewundert. Die Gruppe zwei schaffte die Tour über den Turner, Bravo! Den Apero genossen wir auf der kleinen Anhöhe neben dem Restaurant. Danke dem Spender Leo. Nach dem Mittagessen im Restaurant Gabelspitz, wo sich viele Töfffahrer treffen, wanderten wir auf dem Waldweg und über blühende Wiesen bis Süderen. Der Blick war immer frei zur schneebedeckten Schrattenfluh und Hohgant. Die Heimfahrt via Thun war sehr angehnehm, besonders da es nirgends einen Stau hatte.
