Was für ein Abenteuer! Am 14. März 2026 starteten wir – Mario, Tristan, Enzo, Sophia und Audrey – zusammen mit unserem Bergführer Rolf Zurbrügg zum KiBe-Eiskletterschnuppertag auf der schneereichen Engstligenalp.
Schon beim Aussteigen aus der Gondel hatten wir Schnee überall! Aber das hat uns nicht gestört. Vor uns funkelten riesige Eiswände, die nur darauf warteten, von mutigen KiBe-Kletterern erobert zu werden.
Rolf zeigte uns, wie man mit Steigeisen und Eispickeln umgeht. Am Anfang fühlten wir uns ein bisschen wie Pinguine auf Schlittschuhen, aber bald hatten wir den Dreh raus. Jeder von uns kletterte tapfer ein Stück höher, manchmal mit Jubelrufen, manchmal mit Lachern über rutschige Versuche.
Trotz des ständigen Schneefalls hatten wir mega Spass. Wir feuerten uns gegenseitig an, machten Schneebälle in den Pausen und fühlten uns wie kleine Eiskönige und -königinnen.
Am Ende waren wir müde, nass und superglücklich. Unser Fazit: Eisklettern im KiBe ist einfach spitze – und ein bisschen Schnee kann uns garantiert nicht stoppen!
Der Vorstand durfte an die 150 Mitglieder und Gäste im „schönsten Saal Basels“ begrüssen. Mit einem reich bebilderten Überblick präsentierte der Präsident unser Clubleben im 2025. Nach der Präsentation von erfreulichen Zahlen durch unseren Finanzchef kam es zu einem regelrechten Highlight: In der 163-jährigen Geschichte des Klubs war es das erste Mal, dass sich gleichzeitig vier Hüttenteams einfanden, die aus Burgdorf, Grindelwald und dem Wallis angereist waren. Denn bei beiden Hütten – der Weisshorn- und der Schreckhornhütte – kam es zu einem Wechsel in der Bewartung. Und: Zum ersten Mal handelte es sich dabei ausschliesslich um Hüttewartinnen – Frauenpower pur! In allen vier Ansprachen wurde deutlich, was die Hüttenwartinnen motiviert. Sei es der wilde Gletscherkessel des „Oberen Ischmeers“ oder die kleine Terrasse am Fusse des Weisshorns mit Blick auf 17 Viertausender – es ist die Magie dieser Orte, verbunden mit Begegnungen von dankbaren Hüttengästen. Anschliessend wurde die Ernennung unseres neuen Ehrenmitglieds mit viel Applaus vollzogen. Urs Renggli, der sich seit vielen Jahren unermüdlich als Tourenleiter engagiert und sich für den Umweltschutz einsetzt, hat diese Ehre wahrlich verdient.
Zum Abschluss gab Bergführer Marco Bomio mit eindrücklichen Bildern einen Einblick in die dramatischen Veränderungen der Bergwelt Grindelwalds. Von der abgerutschten Stieregghütte bis hin zum erodierenden Hüttenweg der Schreckhornütte – der Klimawandel hinterlässt tiefe Spuren.
Bei angeregten Gesprächen, Wein und guter Verpflegung klang der Abend bis in die Nacht hinein aus.
Hier ist der Link zu allen Fotos, darunter auch ein Ausschnitt aus der Dankesrede von Urs Renggli:
https://photos.app.goo.gl/hoJfUADrhvQJTC3z9
(Fotos Ralph Büchelin, Text Markus Stähelin)
Der erstmals durchgeführte Anlass stiess auf grosses Interesse. In einem kompakten, halbstündigen Infoblock wurden rund 40 Neumitglieder über unseren Club informiert. Anschließend gab es anregende Gespräche mit dem Vorstand und dem anwesenden Tourenteam bei einem feinen Apéro des Hotels Odelya. Alle Besucher waren sich einig: Ein solcher Anlass sollte fester Bestandteil unseres Clublebens werden!
Der Bericht wurde leider gelöscht.
Treffpunkt war das Restaurant Tibbits am Bahnhof- durch das es in Meltingen kein Restaurant mehr gab.
Wir fanden ein sehr schöner langer Tisch vor für unsere 19 angemeldeten Jahresfestler mit mit dreiarmigem Kerzenständer die angezündet waren, – ein schöner Auftakt.
Mit der SBB nach Laufen und dem Bus nach Meltingerbrücke war das nächste Unterfangen, wo ich anschliessend die Gruppe begrüssen durfte. 3 Jubilare waren dabei: mit Catherine, Josef und Frank und waren stolz diese zu Ihrem Jubiläumstag zu begleiten.
Mit der Route über den Lingenberg, einer hübschen basellandschaftlichen Gratwanderung mit diversen Tafeln versehen über die spezielle Biodiversität und den “Wildi Löcher” genossen wir diesen Gratweg bis zur Chemmiflue wo wir Mittagspause einlegten mit Sicht auf Büsserach und – auch Wahlen.
Beim Schloss Thierstein auf einen schönen Picknickplatz gab es noch eine kurze Information über die Burg Thierstein, da ja diese Burg vor Jahren dem SAC Basel gehörte,- aber dann verkauft wurde.
Vorbei war der spannende Weg (Gratweg) und wir erreichten auf breiten Wegen über die Bachmatt bei Wahlen und das Niderfeld die Neuhofschüre.
Einmal mehr war es ein Genuss mit dieser quirligen, lustigen, motivierten und sehr dankbaren Wandergruppe unterwegs zu sein- ich danke Allen die dazu beitrugen.
Gut durchlüftet erreichen, wir startend in Breitenbach, nach zwei Verschnaufpausen unser Ziel ” in den Spitzen” bei Wahlen.
