Nach einer Runde Kaffee und Gipfeli im Le Chat Bleu starten wir in Les Genevez, bei strahlendem Sonnenschein und Schnee, gerade recht zum Schneewandern, ohne Schneeschuhe. Ein Blick in die St. Maria Magdalena Kirche mit den modernen Buntglasfenstern lohnt sich.
Wir wandern gegen Westen, über die verschneiten Felder, mit sanften Steigungen. Majestätisch stehen die weissen Tannen da, manchmal allein, manchmal in Gruppen, ab und zu einen lichten Wald bildend. Oben schaut der blaue Himmel und die Sonne zu, wie wir uns durch den trockenen, knirschenden Schnee bewegen, wunderbar.
Beim Mittagshalt in La Theurre, Auberge de la Couronne, unweit vom Lac de la Gruyère, treffen wir Pascale und Christiane, die es in Basel wegen Zugverspätungen nicht auf den vorgesehenen Zug schafften.
Vor dem zweiten Teil der Wanderung nach Saignelégier schauen wir uns den zugefrorenen Lac de la Gruyère an, der jetzt, mit der dünnen Schicht Schnee auf dem Eis, gar nicht richtig als See wahrgenommen wird, eher als grosse Waldlichtung. Spaziergänger tummeln und vergnügen sich auf dem Eis.
Wir geniessen die letzten Kilometer durch die verschneiten Weiden nach Saignelégier und können im Restaurant de la Gare doch noch eine Königin krönen, Pascale.
Vielen Dank an alle für den schönen und sonnigen Einstieg ins Wanderjahr 2026! EB
Fotos: EJ und EB
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