Aktivitäten

Anleitungen: Tourenanmeldung und -bericht       Wegleitung Adressänderung


Bärenwil, Veteranenwanderung 785

Der Veteranentag begann im dunkeln, denn der Treffpunkt war um 07.15 Uhr für die 1. und 2. Gruppe. Und nach dem Belchen war noch dicker Nebel- aber wie erwartet. In Hägendorf gab es den offiziellen Kaffee und Gipfeli und das erst noch mit der Einladung von Adrian Dubock. Bald ging es los. Natürlich hofften wir dass es aufhellt- und das erfolgte während der Wanderung auch. Es wurde mystisch, und immer wieder erhaschten wir mehr und mehr blaue Flecken am Himmel. Die Freude wurde darüber immer grösser.Die Wanderung war anspruchsvoll vorallem wegen dem Hartschnee und dem Eis wo man die Augen offenhalten musste – zwischendurch wurde halt ein Wald durchquert wo gar kein Schnee lag bis wir wieder den Weg anpeilten. Am besten konnte man die Wanderung mit Schuhkrallen bewältigen. Auf dem Anstieg zur die Höchi Flue war weder Schnee noch Eis, das half die Höhenmeter gut zu bewältigen. Der Ausichtspunkt war überwältigend, ein riesen Nebelmeer im Mittelland und wunderbare Sicht in die verschneiten Alpen , die Sonne liess sie im schönsten Licht präsentieren. Es war ein Vergnügen. Die Gruppe 2 mit Monica und Heidi konnte den ausgschriebenen Weg begehen- und die Gruppe 3 mit Bernhard und Christian flüchtete aus dem Nebel auf den Allerheiligenberg in die Sonne, unternahm ganz spontan dort oben eine ideale Wanderung. Diese Idee war grandios. Schön wars das erste Mal mit den Veteranen. Ich danke Allen.Zur Zeit “landeten” alle 3 Gruppen im Restaurant Chilchli in Bärenwil zum Apero – auch wieder eingeladen von einer lieben Veteranin Charlotte Vonder Muehll. Nach dem feinen Mittagessen und Dessert unternahmen wir noch den “Verdauungswaggel” bis nach Holderbank. Leider stürzte ein Mitglied von uns und musste später ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er wurde mit einem Wadenbeinbruch operiert – und ist mittlerweile auch schon wieder – sehr glücklich zu Hause. Schön wars mit den Veteranen und ich danke Allen Teilnehmer und den Wanderleiter.

Priska